Mit einer angestrebten Fallzahl von etwa 12.000 Datensätzen stellt diese Studie eine der bisher umfangreichsten Untersuchungen auf diesem Gebiet dar. Ziel ist es, die Effektivität von KI-Anwendungen hinsichtlich der Steigerung der diagnostischen Genauigkeit sowie der Optimierung prognostischer Einschätzungen zu belegen.
Diese groß angelegte multizentrische Analyse schließt eine zentrale Forschungslücke im Bereich der akuten Viszeralmedizin und birgt das Potenzial, Versorgungsstandards nachhaltig zu verändern, indem sie eine effiziente und individualisierte Risikostratifizierung ermöglicht. Darüber hinaus wird der generierte Datensatz zukünftige Forschungsvorhaben im Rahmen des Netzwerks Universitätsmedizin (NUM) unterstützen und zur kontinuierlichen medizinischen Innovation beitragen.