AUFGABEN UND ZIELE

Antwort auf ungeahnte Herausforderung

Die Corona-Epidemie ist eine Herausforderung, die mit Dringlichkeit neue Handlungsstrategien erfordert. Das Forschungsnetzwerk der Universitätsmedizin ist die Antwort der deutschen Uniklinika im Verbund mit der Politik hierauf.

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FINANZIERUNG

Förderung durch den Bund

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit 150 Millionen Euro den Aufbau des Forschungsnetzwerks, um die Forschungsaktivitäten der deutschen Universitätsmedizin zur Bewältigung der Covid-19 Pandemie zu stärken.

Pressekonferenz

Ministerin stellt das Netzwerk Universitätsmedizin vor

Auf der Pressekonferenz am 26.03.2020 präsentierten Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung, sowie Prof. Dr. Heyo Kroemer, Vorstandsvorsitzender der Charité - Universitätsmedizin, und Prof. Dr. Christian Drosten, Direktor des Instituts für Virologie der Charité, das Forschungsnetzwerk Universitätsmedizin.

Anja Karliczek, Prof. Dr. Heyo Kroemer, Prof. Dr. Christian Drosten am Rednerpult

Best Practice

Konzepte für die bestmögliche Patientenversorgung

Der Healthcare Hackathon startete 2020 an der Charité als eines der ersten interdisziplinären Projekte im Rahmen des Netzwerkes Universitätsmedizin. Es gilt, klinikübergreifende Lösungen mit digitalem Schwerpunkt vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie gemeinsamen zu erarbeiten.

Menschen mit Mundschutz

Netzwerkpartner

Wer ist das Forschungsnetzwerk?

Perspektivisch werden alle Universitätskliniken in Deutschland in dem Netzwerk zusammenarbeiten. Sie werden die Daten der behandelten COVID-19-Patienten systematisch erfassen und in einer Datenbank bündeln.

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ORGANISATION

Uniklinika und Politik im Verbund

Das Netzwerk Universitätsmedizin hat eine Nationale Task Force eingerichtet. Sie dient der Steuerung und Abstimmung zwischen der Universitätsmedizin und der Politik. Auch andere wissenschaftliche Netzwerke sollen einbezogen werden.

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