Erste Patienteneinschlüsse nach der Initiierung der PREVENT-Studie

Nach der Initiierung der Studienzentren im August wurden die ersten Patient:innen in die PREVENT-Kohortenstudie eingeschlossen. Im Rahmen von PREVENT wird deutschlandweit an Universitätskliniken untersucht, welche klinischen Faktoren und Erregereigenschaften die Prognose von Patient:innen mit Blutstrominfektionen, die durch Vancomycin-resistenten Enterokokken (VRE) verursacht wurden, beeinflussen. Zudem soll die Inzidenz von VRE-Blutstrominfektionen an deutschen Universitätskliniken bestimmt werden. 

PREVENT arbeitet eng mit den NUM-Forschungsinfrastrukturen NUKLEUS, NUM-MB Ethikkoordination, und dem Fachnetzwerk Infektionen (SNID) im NUM Studiennetzwerk (NUM SN) zusammen. Ein wesentliches Kennzeichen von PREVENT ist die Bündelung und Vernetzung universitärer Infrastrukturen und Know-How bei der Planung, Erhebung und Analyse von Studiendaten im Rahmen des Netzwerk Universitätsmedizin.