NUM4Rare baut dabei auf etablierten NUM-Infrastrukturen wie den DIZ, NUKLEUS und NUM-MB auf. Die Infrastruktur wird in konkreten medizinischen Anwendungsfällen erprobt, unter anderem im Kontext des Neugeborenenscreenings und der patient:innenzentrierten Erhebung von PROMs. So verbindet NUM4Rare den Aufbau einer nachhaltigen, interoperablen Datenbasis mit klaren Use Cases und schafft Voraussetzungen für eine verbesserte Evidenzlage für die Forschung und Versorgung von Menschen mit Seltenen Erkrankungen.