Treffen des NUM Methoden- und Bioproben-Hubs

Der NUM Methoden- und Bioproben-Hub (NUM-MB)bietet allen Forschenden und Infrastrukturen im NUM eine umfassende, leicht zugängliche und bedarfsgerechte Unterstützung zu Methodik, Bioproben und spezifischen Aspekten der Regulatorik entlang des gesamten Studienverlaufs. Der NUM MB ist als Querschnitts-Forschungsinfrastruktur zentral vernetzt und pflegt Verbindungen zu allen NUM-FIS. Im Methoden-Hubist der Epidemiologiekern mit aktuell sechs Expertisen verankert: klinische Epidemiologie, genetische Epidemiologie - inkl. Omics-Daten, Patient-Reported Outcomes, Pädiatrie- und Jugendforschung, externen versorgungsnahen Daten (eVeDa, z. B. Krankenkassendaten) und Clinical Data Sciences. Darüber hinaus ist auch die Ethikkoordination im Methoden-Hub angesiedelt. Der Bioproben HUB kümmert sich um sämtliche Bioprobenaspekte im NUM.

Das Team des NUM Methoden- und Bioproben-Hubs (NUM-MB) traf sich für ein zweitägiges Präsenzmeeting im Clinical Research Center der Medizinischen Hochschule Hannover. Am ersten Tag befassten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die aus NUM-Standorten aus ganz Deutschland angereist waren, intensiv mit der Ausarbeitung einer prägnanten Formulierung der künftigen Vision und Mission von NUM-MB.

Der darauffolgende Tag stand im Zeichen des aktiven Austauschs mit Vertreterinnen und Vertretern weiterer NUM-Forschungsinfrastrukturen (NUM-FIS). Dabei wurden Themen, wie insbesondere die Abgrenzung der Beratungsangebote, die vorhandenen und zu berücksichtigenden Schnittstellen zwischen den einzelnen NUM-FIS sowie die gemeinsamen Projektauftakt-Meetings erörtert.

Das Team des NUM-MB bedankt sich herzlich bei allen NUM FIS Vertreterinnen und Vertretern, die aktiv in Hannover teilnehmen konnten: NUM Study Network (NUM SN); NUM Klinische Epidemiologie- und Studienplattform (NUKLEUS), NUM Plattform für Surveillance und Rapid Response (NUM-SAR), NUM-Plattform für Obduktionen und Pathologie (NATON & NAREG), Fachnetzwerk Infektionen (SNID) und NUM Plattform für Bildgebungsdaten (RACOON). Auch mit weiteren NUM FIS findet bereits ein enger Austausch statt. Hervorzuheben sind vor allem die konstruktiven Diskussionen über die bestehenden und zukünftig zu etablierenden Beratungsangeboten des NUM-MB.

Bei diesem Präsenztreffen wurde die zentrale und bedeutende Rolle von NUM-MB als Schnittstelle zwischen Methodik, Bioprobenmanagement und den NUM-FIS-Strukturen unterstrichen und aufgezeigt, dass durch Kooperation und Austausch die Forschung nachhaltig gestärkt werden kann.