Gute Nachrichten für die Forschungsgemeinschaft: eTIC+ ist offiziell gestartet. Das innovative digitale Tool wurde entwickelt, um die Erstellung von Studienunterlagen einfacher und strukturierter zu gestalten als je zuvor.
Mitglieder des NUM Studiennetzwerks haben daran mitgewirkt, das Vorgängertool eTIC zu eTIC+ weiterzuentwickeln. Als Teil des geplanten Studienportals – gedacht als eine Art App-Store für Forschungstools – wird eTIC+ künftig eine zentrale Ressource für Forschende sein, die ihre klinischen Studien über das NUM Studiennetzwerk durchführen.
Was ist eTIC+?
eTIC+ ist ein smartes digitales Tool zur Unterstützung der medizinischen und gesundheitswissenschaftlichen Forschung. Es begleitet Forschende durch den gesamten Prozess der Erstellung von Studienunterlagen, von der ersten Planung bis zum Abschlussbericht. Zu den typischen Dokumenten, die mit eTIC+ erstellt werden, gehören Studienprotokolle, Antragsunterlagen für Ethikkommissionen sowie Registermeldungen.
Für wen ist eTIC+ gedacht?
eTIC+ richtet sich an alle, die an der Planung und Durchführung klinischer Studien beteiligt sind, unabhängig vom Erfahrungsstand. Zum Beispiel:
- Forschende
- Studienleitungen
- Ärztinnen und Ärzte in der klinischen Forschung
- Mitarbeitende in Studienzentren und Forschungsgruppen
Wie funktioniert eTIC+?
Im Zentrum von eTIC+ steht ein zentraler Datensatz. Auf Basis dieser einheitlichen Informationsquelle erstellt das Tool alle erforderlichen Antragsdokumente vollständig, konsistent und formal korrekt. Alle Unterlagen entsprechen den offiziellen Vorgaben des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen in Deutschland (AKEK).
Wer steht hinter eTIC+?
eTIC+ ist ein Projekt der Technischen Universität München, entwickelt in Zusammenarbeit mit dem AKEK. Gefördert wird das Projekt im Rahmen des NUM Studiennetzwerks des Netzwerks Universitätsmedizin (NUM).
