Bioproben spenden: So geht es

Helfen Sie mit, Krankheiten besser zu erforschen und neue Therapien zu entwickeln. Wie das geht? Im Animationsfilm auf dieser Seite erfahren Sie, wie Sie Bioprobenspender werden können! Darunter finden Sie häufig gestellte Fragen und Antworten rund um Probenspenden.

Häufige Fragen

Biobanken an deutschen Universitätskliniken sind sehr sichere Proben- und Datenspeicher, die unter strenger Aufsicht der Klinikleitungen, des Datenschutzes und der Ethikkommissionen stehen. Die Proben und Daten einer Biobank sind jederzeit vor unberechtigtem Zugriff geschützt. Zusammen mit den Bioproben werden einige personenbezogene Daten wie Diagnose, Alter oder Krankheitsverlauf gespeichert. Die Daten werden nach den gültigen Datenschutzgesetzen verschlüsselt (pseudonymisiert) und gespeichert. Nur in verschlüsselter Form – also ohne direkten Bezug zur jeweiligen Person - werden die Proben und Daten für die Forschung verwendet.

Sie haben keinen unmittelbaren persönlichen Vorteil oder Nutzen, wenn Sie Bioproben spenden. Mit Ihren Bioproben unterstützen Sie den medizinischen Fortschritt und tragen langfristig dazu bei, dass Krankheiten besser erkannt und behandelt werden.

Eine Rückmeldung zu Ihren individuellen Daten aus Forschungsprojekten ist in der Regel nicht vorgesehen. Sollten jedoch im Rahmen der Forschungsarbeiten für Sie sehr wichtige gesundheitsrelevante Erkenntnisse entstehen, dann besteht die Möglichkeit, dass Sie darüber informiert werden. Dies erfolgt über Ihren behandelnden Arzt.