BioBank Dresden im Film: Hightech und Teamarbeit

Die BioBank Dresden, Partnerstandort im German Biobank Network (GBN), hat einen neuen Imagefilm veröffentlicht, der das technische Können, die wissenschaftliche Breite und das engagierte Team eindrucksvoll in Szene setzt. Der Film richtet sich insbesondere an Forschende und potenzielle Nutzer:innen der Biobank, die sich ein Bild von der Einrichtung machen möchten. „Wir entwickeln innovative Technologien und datengetriebene Arbeitsabläufe, um der Spitzenforschung am Hochschulcampus Dresden sowie nationalen und internationalen Verbünden qualitativ hochwertige Bioproben zur Verfügung zu stellen“, sagt Biobank-Sprecherin Dr. Heidi Altmann zu Beginn. 

Besondere Einblicke bietet der Imagefilm in die NMR-spektroskopische Metabolomics, mittels derer aus jeder eingelagerten Probe ein metabolischer Fingerabdruck abgeleitet werden kann. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Präanalytik: Die BioBank Dresden hat ein eigenes Panel entwickelt, das es Forschenden erlaubt, präanalytische Schwankungen der eingebrachten Proben einzuschätzen.

„Unser Ziel war es, eine effiziente und hochautomatisierte Biobank als integrativen Teil der klinischen Versorgung zu etablieren, die die bidirektionale Verbindung zu der Grundlagenforschung und der klinisch-translationalen Medizin herstellt – und das haben wir geschafft“, resümiert Prof. Triantafyllos Chavakis, Direktor des Zentrums für Labordiagnostik. Die BioBank Dresden ist eine gemeinsame Einrichtung des Universitätsklinikums Dresden, der Medizinischen Fakultät der TU Dresden und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ).

Für die Biobanken-Community bietet der Film ein inspirierendes Beispiel, wie moderne Infrastruktur und transparente Kommunikation zusammenspielen können. Die BioBank Dresden zeigt damit, wie Biobanken Forschung vorantreiben und wie wichtig es ist, diese Arbeit sichtbar zu machen.